Gründertage Hessen 2006

Existenzgründungen sind in den letzten Jahren für Wirtschaft und Arbeitsmarkt immer wichtiger geworden. Viele erfolgreiche Beispiele zeigen, dass damit Beschäftigung und neue Arbeitsplätze geschaffen werden können. Das gilt nicht für größere Neugründungen mit hohem Kapitalbedarf, sondern auch für Kleinstgründungen mit einfachen Mitteln. Weiterhin: Fast die Hälfte aller Neugründungen werden von Menschen durchgeführt, die zuvor arbeitslos waren und Arbeitslosengeld bezogen.
- Agenturen für Arbeit
- ARGEn und Optionskommunen
- Wirtschaftsförderung
- Beschäftigungsförderung
- Jugendämter
- Banken und Sparkassen
- IHK und HWK
Unterdessen gibt es zahlreiche unterschiedliche Konzeptionen, wie Existenzgründungen auch bei schwieriger Ausgangslage und mit knappen Mitteln gefördert werden können. Aber es gibt kaum Transparenz über die unterschiedlichen Ansätze. Hier gilt es, durch die Darstellung praktischer Erfolge und intensive Information über zukunftsfähige Konzepte eine breitere Basis für die Gründerförderung zu schaffen.




